Aufgaben mit Frist, Termine mit Uhrzeit und Ort, Wiederkehrendes schon vor dem nächsten Mal: Der Kalender zeigt den Monat so, wie er wirklich aussieht. Du legst ihn in fünf Minuten an und teilst einen Link – wer ihn hat, antwortet ohne Konto.
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Der Kalender erfindet nichts Neues, er sammelt ein: Was in Liste und Board schon ein Datum trägt, steht hier im Monat – und Termine kommen dazu.
Jede Aufgabe steht an ihrem Fälligkeitstag, mit den Initialen der Zuständigen. Erledigte bleiben stehen, nur zurückgenommen – ein Monat, der leer wird, weil alles abgehakt ist, sieht aus wie ein Fehler.
Eine Sitzung ist keine Aufgabe: Sie wird nicht abgehakt, sie gehört in keine Spalte, und sie hat ein Von und ein Bis. Termine sind darum eigene Einträge – ganztägig oder mit Uhrzeit, an einem Tag oder über mehrere.
Eine wiederkehrende Aufgabe zeigt der Kalender auch dann, wenn es die Karte dafür noch gar nicht gibt. Der offene Ring sagt: Das kommt noch. Wird die Aufgabe fällig, tritt an seine Stelle der echte Eintrag.
Wer eingeladen ist, antwortet mit einem Klick – dieselben drei Antworten wie bei den Umfragen, weil es dieselbe Frage ist. Neben jedem Namen steht, was daraus wurde, und darüber die Zahlen: vier zugesagt, einer vielleicht, einer noch offen.
Bisher endete eine geschlossene Terminfindung im Nichts: Jemand musste den Gewinner von Hand nacherfassen, mit denselben Angaben, die schon dastanden. Jetzt übernimmst du ihn mit einem Klick – Datum, Uhrzeit und alle, die zugesagt oder mit vielleicht geantwortet haben, stehen sofort im Termin.
Mehr zu UmfragenEinen einzelnen Termin lädst du als Datei herunter und legst ihn in Outlook, Google oder Apple Kalender ab – das kann jeder, der den Termin sehen darf. Mit Projoodle PRO abonnierst du stattdessen eine Adresse: Dein Kalenderprogramm holt sich die Termine dann von selbst, aus allen Projekten, auch aus denen, die es heute noch nicht gibt.
Preise & PRO-VersionKurz beantwortet, bevor du loslegst.